Neubau und Werkszusammenlegung - NETZSCH-Campus in Waldkraiburg

NETZSCH Campus: So profitieren Sie vom Neubau und der Werkszusammenlegung in Waldkraiburg

 

07/2021

Ressourcenschonende und nachhaltige Produktion sowie Reduzierung der Durchlauf- und Lieferzeiten, sind nur einige Vorzüge, die der Neubau in Waldkraiburg mit sich bringt.  Jakob Bartinger war von Beginn an in die Planung des NETZSCH Campus‘ involviert und trägt seit 1. April 2021 als Gesamtprojektleiter die Verantwortung für das Millionenprojekt.

Wir haben mit dem Projektleiter über den aktuellen Baufortschritt, die nächsten Schritte sowie die Vorteile des Neubaus für unsere Kundinnen und Kunden gesprochen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag als Gesamtprojektleiter des NETZSCH Campus‘ aus?

NETZSCH Campus Gesamtprojektleiter Jakob BartingerAlles im Blick: Jakob Bartinger hat als Gesamtprojektleiter des NETZSCH Campus‘ stets den Überblick über alle Vorgänge auf der Großbaustelle.

Um den Überblick über das Gesamtprojekt zu bewahren und die Planungen entsprechend qualitäts-, termin- und kostengerecht voranzutreiben, gestaltet sich mein Arbeitsalltag hauptsächlich mit  schnittstellenübergreifenden Besprechungen zu unseren Teilprojekten Gebäudeplanung, Büroplanung, SAP-Fertigungsprozess und der Produktionsplanung. Zudem stecke ich sehr intensiv in der Planung und Gestaltung unserer zukünftigen Produktions- und Logistikprozesse. Meist in Form von Workshops mit den jeweiligen Bereichen, dem ständigen Kontakt zu den beauftragten Firmen und Lieferanten, sowie der 2D/3D Planung unseres neuen Werkes.

Wie ist der aktuelle Stand beim Bau des NETZSCH Campus?

Unter der engagierten Bauleitung unseres Gebäudemanagers Herrn Martin Kalleder und seinem Stellvertreter Herrn Josef Baumann liegt der Bau voll im Plan. Nachdem ein Großteil der Betonfertigteile bereits aufgestellt und verbaut wurden, laufen aktuell die Vorbereitungen für die Dacharbeiten. Parallel zum Hochbau werden demnächst die Regale für unser 20 Meter hohes automatisches Paletten- und Kleinteilelager aufgestellt.

Welche Vorteile bringt der NETZSCH Campus für unsere Kundinnen und Kunden?

Gesamtprojektleiter Jakob Bartinger auf dem NETZSCH CampusJakob Bartingers Büro befindet sich direkt neben der Baustelle, somit sind die Wege für Besichtigungen kurz.

Mit dem Fokus auf unsere Kundinnen und Kunden beinhaltet dieses Projekt nicht nur den Neubau inklusive der Konsolidierung, sondern auch die Neubetrachtung und lean-gerechte Optimierung aller vorhandenen Prozesse. Daraus folgend streben wir im Zuge unserer globalen Strategie eine Effizienzsteigerung sowie Reduzierung unserer Durchlauf- und Lieferzeiten an, um so weiterhin der Top-Anbieter am Markt zu bleiben. Aufgrund der möglichst klimaneutralen Energieversorgung unseres Neubaus achten wir auf eine besonders ressourcenschonende und nachhaltige Produktion.

Worauf können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders freuen?

Auf das Zusammenkommen an einem Standort, sowie das moderne Arbeitsumfeld in den Produktions- und Bürobereichen. Hierfür werden speziell für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl Sozial- und Kaffeeecken, ein eigener Kickerraum, ein neues Bewirtungskonzept, als auch Terrassenbereiche auf dem Dach und in der Kantine eingeplant.

Wie sieht der Zeitplan beim Neubau aus?

Bis Mitte 2022 soll die Gebäudehülle fertig sein, dann beginnt der Aufbau sowie die Inbetriebnahme der neuen Anlagen und der Innenausbau der Büros. Bereits gegen Ende des Jahres 2022 soll in der neuen Halle produziert werden. Im Frühjahr 2023 wird dann, sobald die Büroebene bezugsfertig ist, mit dem Abriss des alten Werkes begonnen. Ein Jahr später soll der gesamte NETZSCH Campus fertig sein.

Zeitplan für den NETZSCH Campus in Waldkraiburg